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		<title>Politik 2.0</title>
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		<pubDate>Thu, 19 May 2011 16:55:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zimrob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Beuth Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[In meinem 3. Microblog Artikel über Web 2.0, beschäftige ich mich mit Politik 2.0. Also mit der Frage: „Wo und wie werden Web 2.0 Technologien in der Politik eingesetzt?“. Welche Social Media Plattformen  werden von einzelnen Politikern und Parteien bedient? Anhand von einigen Beispielen werden ich versuchen objektiv den Nutzen und Sinn der Beispiele einzuschätzen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img title="Angela Merkel - Copy: Creative Commons-Lizenz" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/2/28/Angela_Merkel_-_World_Economic_Forum_Annual_Meeting_2011.jpg/800px-Angela_Merkel_-_World_Economic_Forum_Annual_Meeting_2011.jpg" alt="" width="200" height="121" /><p class="wp-caption-text">Angela Merkel - Copy: Creative Commons-Lizenz</p></div>
<p>In meinem 3. Microblog Artikel über Web 2.0, beschäftige ich mich mit Politik 2.0. Also mit der Frage: „Wo und wie werden Web 2.0 Technologien in der Politik eingesetzt?“. Welche Social Media Plattformen  werden von einzelnen Politikern und Parteien bedient? Anhand von einigen Beispielen werden ich versuchen objektiv den Nutzen und Sinn der Beispiele einzuschätzen.</p>
<p>Mittlerweile sind eine Vielzahl von Politikern im Internet in irgendeiner Art und Weise vertreten. Und sie lassen sich recht leicht auf verschiedenen Wegen finden. Nehmen wir mal unsere Bundeskanzlerin Angela Merkel und schauen auf welchen Plattformen sie vertreten ist. Ich werde mich hierbei auf die größten Plattformen Facebook, Twitter und MeinVZ beschränken.<span id="more-71"></span></p>
<p><strong>Facebook </strong></p>
<p>Sucht man bei Facebook nach unserer Bundeskanzlerin, so stößt man auf eine Vielzahl von Facebook Seiten. Für Produkte und berühmte Persönlichkeiten hat Facebook die &#8220;Fanseiten&#8221; eingeführt.<br />
Diese Fanseiten können von jeder Person angelegt werden, daher werden mehrere Seiten von unserer Bundeskanzlerin gefunden. Aufgrund dieser Vielzahl von Seiten, ist schwer erkennbar, ob es sich um eine Fanseite oder um eine offizielle Seite handelt.</p>
<p>Fake oder Echt? &#8211; Man kann sich nun die Frage stellen ob eine der Seiten echt ist. Dies lässt sich auf den ersten Blick nicht erkennen, geht man aber auf die offizielle Internetpräsenz von Angela Merkel, so findet man Links zu Social Community Plattformen. So auch zu Facebook. So findet man herraus, dass die Facebook Seite mit den Namen &#8220;Angela Merkel&#8221;, die offizielle Fanseite ist.</p>
<p><strong>Twitter</strong></p>
<p>Mittlerweile Twitter und Switschert jeder um die Wette. Auch Vertreter der Politik lassen sich bereits herrab um 160 Zeichen lange Sätze in die Welt zu posten.<br />
So auch die Bundeskanzlerien? Nein!</p>
<p>Die circa 10 Twitter Accounts von Angela sind offensichtlich nur Fake- Profile. <a title="Die Bundeskanzlerin bei Twitter – oder doch nicht?" href="http://onlinefaktor.de/die-bundeskanzlerin-bei-twitter-oder-doch-nicht/2010/09/" target="_blank">Onlinefaktor</a> schrieb auch einen Mircoblog- Artikel über dieses Thema. Auch lässt sich auf der Webseite von Angela Merkel kein Hinweis auf einen Twitter Account finden.</p>
<p><strong>MeinVZ</strong></p>
<p>Trotz drastisch sinkender Zahlen (siehe Abbildung 2), ist die Bundeskanzlerien auch auf MeinVZ vertreten. MeinVZ ist mit StudiVZ und SchülerVZ, Teil des VZ- Netzwerkes. Laut VZ Blog hatte Frau Merkel (Stand 2009) 50.000 Anänger und über eine Millionen Aufrufe.</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 498px"><a href="http://tinoseeber.de/zahlen_bei_studivz_meinvz_und_schulervz_brechen_ein/"><img src="http://tinoseeber.de/wp-content/uploads/VZ_Netzwerke_Visits.png" alt="" width="488" height="396" /></a><p class="wp-caption-text">Abbildung 2: Abwärtstrend VZ- Netzwerke Quelle: Tino Seeber</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ist die Präsentation auf Social Media Plaformen für Politiker sinnvoll? Sollten Fakeprofile oder irreführende Facebook Fanseiten geschlossen werden?</p>
<p>Was meint ihr?</p>
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		<title>Enterprise 2.0 am Beispiel von Geoality</title>
		<link>http://zimrob.com/archives/65</link>
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		<pubDate>Tue, 03 May 2011 08:26:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zimrob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Beuth Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Geoality]]></category>
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		<description><![CDATA[In meinem ersten Microblog- Artikel der Web 2.0 Reihe bin ich auf das Wissensmanagement 2.0 am Beispiel von GISWiki eingegangen. Einleitend wurde hier auch der Begriff Web 2.0 definiert. Der Umgang mit Web 2.0 Anwendungen im offenen Internet ist für viele Menschen mittlerweile Standard. Auch viele Unternehmen befassen sich nun mit diesem Thema und versuchen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In meinem ersten Microblog- Artikel der Web 2.0 Reihe bin ich auf das <a title="Wissensmanagement 2.0 am Beispiel von GISWiki" href="http://zimrob.com/archives/56" target="_self">Wissensmanagement 2.0 am Beispiel von GISWiki</a> eingegangen. Einleitend wurde hier auch der Begriff Web 2.0 definiert.</p>
<p>Der Umgang mit Web 2.0 Anwendungen im offenen Internet ist für viele Menschen mittlerweile Standard. Auch viele Unternehmen befassen sich nun mit diesem Thema und versuchen mit den sogenannten „Sozial Software“, ihre Effektivität innerhalb und außerhalb des Unternehmens zu erhöhen. So spricht man bei Web 2.0 Anwendungen in Unternehmen von Enterprise 2.0 Anwendungen.</p>
<p><span id="more-65"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>So profitiert auch das innovative Start-Up Unternehmen Geoality (<a href="http://geoality.de/">http://geoality.de</a>) von Enterprise 2.0. Das Unternehmen nutzt verschiedenste Sozial Software für den internen Kommunikationsverkehr sowie für die öffentliche Präsentation des Unternehmens.</p>
<p><strong>Interne Anwendungen</strong></p>
<p>Für die interne Kommunikation setzt das Unternehmen auf das Instantmessage und dem Videokonferenzsystem Skype. Dies ermöglicht eine direkte und protokollierbare Kommunikation zwischen den Mitarbeitern und Kunden. Für größere Projekte wird das umfangreiche Open Source Projektmanagementsystem Redmine genutzt. Hier haben alle Stakeholder Zugang über eine Weboberfläche auf das Projektmanagementsystem, um sich über den Projektverlauf zu erkundigen und gegeben falls einzugreifen. Dieses Multi Projektmanagementsystem ermöglicht den Zugang zu nützliche Funktionen wie Wiki, Gantt-Grafiken und Kalender, Aufgabenverwaltung, Versionskontrollsystem und Mehrsprachigkeit. Dies erleichtert nicht nur die Arbeit und Organisation innerhalb von Projekten, sondern erleichtert auch andere Bereiche des Unternehmens enorm. So kann zum Beispiel durch Buchungen von Zeiten der Arbeitsaufwand des Projektes oder Aufgabe genau bemessen werden und gegeben falls den Kunden in Rechnung gestellt werden. Die Projektmanager von Geoality haben über diese Plattform die Möglichkeit, Reports zu erstellen, welche für die Präsentation innerhalb und außerhalb des Projektes notwendig sein können.</p>
<p><strong>Externe Anwendungen</strong></p>
<p>In Hinblick auf die Öffentlichkeitsarbeit und PR werden auch hier unterschiedliche Web 2.0 Plattformen zur Präsentation des Unternehmens genutzt. So kann hier auch von Enterprise 2.0 Werkzeugen gesprochen werden. Da Geoality ein ziemlich fachlich spezialisiertes Unternehmen ist,  weiterhin aber auch kleine Webdienstleitungen und Hosting Angeboten anbietet, müssen zwei unterschiedliche Kundenkreise angesprochen werden. Zu einem handelt es sich dabei und Privatanwender bis hin zu Kleingewerbetreibenden, die einen Internetauftritt benötigen, zum anderen mittlere Unternehmen bis große Konzerne, die Geoality für deren innovativen Entwicklungen von web- und mobilbasierten Dienstleitungen in Anspruch nehmen. So präsentiert sich Geoality auf den bekanntesten Plattformen wie  Facebook, Xing, Google und diversen Bookmark Diensten. Darüber hinaus informiert Geoality mit Hilfe eines Blogs über firmenpolitische und allgemeine Themen.</p>
<p>Es wird sich zeigen, ob Geoality mit den gewählten Enterprise 2.0 Anwendungen im internen und externen Unternehmensbereich Erfolg haben wird. Jedoch kann man jetzt schon behaupten, dass auf viele Werkzeuge dieser Plattform nicht mehr verzichtet werden kann.</p>
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		<title>Wissensmanagement 2.0 am Beispiel GISWiki</title>
		<link>http://zimrob.com/archives/56</link>
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		<pubDate>Mon, 02 May 2011 20:47:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zimrob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Beuth Hochschule]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Rahmen des Seminars „Web 2.0 und ihre Gesellschaft“ an der Beuth Hochschule für Technik Berlin war es meine Aufgabe, ein Microblog Artikel über „Wissensmanagement 2.0“ zu schreiben. Heutzutage ist es selbstverständlich, sich Informationen aus dem World Wide Web zu besorgt. Nur noch selten gehen die Menschen in Bibliotheken, um nach allgemein wissenschaftlichen oder sonstigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des Seminars „Web 2.0 und ihre Gesellschaft“ an der Beuth Hochschule für Technik Berlin war es meine Aufgabe, ein Microblog Artikel über „Wissensmanagement 2.0“ zu schreiben.</p>
<p>Heutzutage ist es selbstverständlich, sich Informationen aus dem World Wide Web zu besorgt. Nur noch selten gehen die Menschen in Bibliotheken, um nach allgemein wissenschaftlichen oder sonstigen Grundlagen zu recherchieren. Das Internet bietet mit Hilfe verschiedenster Plattformen strukturierte und aufbereitete Informationen. Hier spielen die sogenannten Wikis eine große Rolle. Meist werden innerhalb von Wikis auch Informationen angeboten, die in der Form nicht in Bibliotheken zu finden sind. Grund dafür sind die i.d.R. zahlreichen Autoren, die für eine Wiki-Plattform Artikel schreiben.</p>
<p><span id="more-56"></span>Diese Art kollektiven Austausches von Informationen wurde durch das Web 2.0 technisch und soziologisch möglich gemacht. Jedoch kennen nur wenige die komplexen Systeme und Prozesse, die im Hintergrund ablaufen. Dieser kurze Beitrag soll am Beispiel vom GISWIKI die Funktionalitäten und Inhalte eines Wikis aufzeigen.</p>
<p>Bevor man sich mit dem Wissensmanagement 2.0 auseinandersetzt, sollte man zunächst analysieren, was Web 2.0 eigentlich ist und wodurch es definiert wird.</p>
<p>Tim O’Reilly, der diesen Begriff mit geprägt hat und ihn das erste Mal nutzte, beschreibt das Web 2.0 wie folgt: „Das Web 2.0 ist die Geschäftsrevolution in der Computerindustrie, hervorgerufen durch die Verlagerung ins Internet als Plattform, und ein Versuch, die Regeln für den Erfolg auf dieser neuen Plattform zu verstehen.“</p>
<p>Web 2.0 kombiniert also zeitgemäße technische Prozesse im Internet mit dem Zweck, Informationen auszutauschen.  Es ist auch als „User Generated Content“, also nutzergenerierte Inhalte bekannt geworden. Beispiele hierfür sind unter anderem YouTube, Wikis und Blogs.</p>
<p>Wenn es nun bei den nutzergenerierten Inhalten um wissenschaftliche Informationen handelt, dann spricht man vom Wissensmanagement 2.0. Ein gutes praktisches Beispiel ist GISWIKI (<a href="http://www.giswiki.org/">http://www.giswiki.org</a>). „Das im Februar 2003 als erstes deutschsprachiges WikiWikiWeb zum Thema GIS gegründete Projekt bezeichnet sich als frei, weil alle Inhalte unter einer Lizenz stehen, die jedem das Recht einräumt, die Inhalte unentgeltlich – auch kommerziell – zu nutzen, zu verändern und zu verbreiten.“ (GISWIKI) Hier werden Informationen rund um das Thema „Geoinformatik (GIS)“ bereitgestellt. Die generierten Inhalte unterliegen der GNU-Lizenz, dies erlaubt es, Artikel frei zu nutzen. Das Wiki basiert auf die freie Software MediaWiki, welches ursprünglich für Wikipedia entwickelt wurde.</p>
<p>Das Wiki ist in die Themenbereiche Veranstaltungen, News, Jobs, Ausbildung, Programmierung, Software, Geodaten, Adresse, Grundlagen und Lexikon unterteilt. Diese Themenbereiche umfassen mehrere Kategorien, welche von den Autoren definiert und angelegt werden. Die Funktion der Kategorien gleicht einem Stichwortverzeichnis.</p>
<p>Neben Artikeln über Grundlagenwissen und Fachwissen sind auch Artikel vorhanden, die auf Veranstaltungen der Branche hinweisen. Auch eine Linkliste zu Jobangeboten wird im GISWiki bereitgestellt.</p>
<p>Mit Hilfe des GISWikis wird gerade in der noch ziemlich neuen Branche der Geoinformatik die Möglichkeit geboten, Fachwissen auf hohem Niveau auszutauschen. Hierbei profitieren nicht nur IT- Spezialisten, sondern auch Kunden oder Auszubildende der Branche.</p>
<p>Durch die hohe Bereitschaft, Fachartikel zu schreiben, wird das Wiki ständig erweitert und gewinnt an Komplexität. Jedoch sind noch nicht alle Themengebiete der Geoinformatik abgedeckt. Es ist zu erwarten, dass diese sicherlich in nächster Zeit von  zahlreichen Autoren folgen werden.</p>
<p>GISWiki (2007): GISWiki:Portal Online im Internet: <a href="http://www.giswiki.org/wiki/GISWiki:Portal">http://www.giswiki.org/wiki/GISWiki:Portal</a> [Stand:2011-04-26]</p>
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		<title>Blogging</title>
		<link>http://zimrob.com/archives/4</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 10:39:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zimrob</dc:creator>
				<category><![CDATA[this, that and the other]]></category>
		<category><![CDATA[Blogging]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Hello World, dies ist meine persönliche Seite. Hier erhalten Sie Informationen zu meiner Person und meinen Projekten. Weiterhin werde ich hier über innovative Technologien berichten, mit denen ich im Rahmen meines Studiums an der Beuth Hochschule für Technik und meiner selbständigen Arbeit in den Bereichen der Webentwicklung und Geoinformatik in Berührung komme. Auch haben Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hello World,</p>
<p>dies ist meine persönliche Seite. Hier erhalten Sie Informationen zu meiner Person und meinen Projekten. Weiterhin werde ich hier über innovative Technologien berichten, mit denen ich im Rahmen meines Studiums an der Beuth Hochschule für Technik und meiner selbständigen Arbeit in den Bereichen der Webentwicklung und Geoinformatik in Berührung komme.</p>
<p>Auch haben Sie hier die Möglichkeit meine Referenzen und Dienstleitungsangebote einzusehen. Für eventuelle Auftragsanfragen können Sie gern mein Kontaktformular benutzen. Ich werde versuchen, Ihnen innerhalb von 24 Stunden Antwort zu geben.</p>
<p>Als Gesellschafter der Geoality GbR bin ich gewillt, alle Projektaufträge innerhalb der Gesellschaft abzuschließen.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen,</p>
<p>Robert Zimmermann</p>
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